
Daniel Barenboim und Friedrich Witt während einer Orchesterreise
Liebe Freunde,
nach längerer Zeit kann ich Ihnen wieder eine neue Episode meines Podcasts präsentieren. Wie beim letzten Mal angekündigt, geht es auch weiterhin um Dirigenten. Wir werden ein wenig hinter die Kulissen schauen - und ich werde diverse heitere Episoden aus meinen Erfahrungen mit Dirigenten erzählen.
Wie immer gibt es auch etwas Musik. Sie hören die Elegie von Giovanni Bottesini, einem Dirigenten und Kontrabassisten aus dem 19.ten Jahrhundert - ein sehr schönes, romantisches Stück für den Kontrabass.
Zwei Fotos aus meinem Privatalbum habe ich ebenfalls angehangen, einmal bin ich bei einer Teezeremonie auf einer Japanreise zu sehen, das andere Foto ist während eines Solokonzertes in Berlin entstanden.
Ich wünsche wie immer viel Spaß beim Hören!
Ihr Friedrich Witt
P.S.: In der ganzen Zeit sind wieder viele tolle Zuschriften bei mir eingetroffen. Vielen Dank wiederum an die Verfasser, auch wenn ich mich nicht bei jedem einzeln zurückmelden kann!

Während einer Teezeremonie auf einer Japan-Reise

Bei einem Solokonzert in Berlin
Was lange währt ... wird sensationell.
Endlich wieder Neues von Ihnen, Herr Witt. Vielen Dank.
Neun Monate dauerte die "Geburt" Ihres neuen Podcasts. Wie immer: WUNDERBAR!
Ich habe mich kaputtgelacht bei der "Babuke" - Erzählung. Wie hieß der Trompeter korrekt geschrieben?
Viele Grüße
ralf gollmitzer
Danke für die Blumen ...Ja, er hieß tatsächlich Babucke ...
Lieber Herr Witt,
ich freue mich, wieder einen Podcast von Ihnen anhören zu können. Er ist einfach grandios, sehr unterhaltsam.
Gut, daß niemand mein hinterlistiges Grinsen bei der Beschreibung von Baßgruppen gesehen hat....
Alles Liebe
Peter A. Langisch
Lieber Herr Witt,
ich bedanke mich von ganzem Herzen für Ihren überaus unterhaltsamen und informativen Podcast.
Von der ersten Folge an bin ich treuer Abonnent und fiebere jeder neuen Ausgabe mit Spannung entgegen.
Mir gefällt besonders die einmalige Kombination aus dem Musikstück als Einleitung (das aktuelle Stück hat mir besonders gut gefallen: wer hat Klavier gespielt?), den Hintergrund-Informationen aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz als Philharmoniker und die sehr humorvollen Anekdoten (dieses Mal besonders gelungen Ihre Imitation der diversen Dialekte :-)
Bitte erfreuen Sie Ihre treue Fangemeinde noch mit vielen Fortsetzungen (ist auch eine Veröffentlichung als Buch geplant?).
Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen aus Bad Kreuznach
Ihr
Christian Schmitt
Sehr geeherter herr Witt
Ich möchte mich nur in aller kürze für ihre Podcasts bedanken!
Herzlichsten dank.
Liebe grüße aus dem schönen Gmunden sendet
Rainer