Liebe Freunde,
als kleines Weihnachtsgeschenk von mir gibt es eine neue Episode meines Podcasts. Dieses Mal soll es um die Osterfestspiele in Salzburg gehen, die Herbert von Karajan im Jahre 1967 gegründet hat. Ich werde insbesondere viel über die Wagner-Opern erzählen, die Karajan dort in unvergleichlicher Art und Weise inszeniert hat. Außerdem gibt es noch eine kleine persönliche Annekdote zum Schluß, die vielleicht ein bisschen illustriert, welche Bedeutung der Name «Karajan» seinerzeit hatte.
Natürlich gibt es auch wieder etwas Musik auf dem Kontrabass. Sie hören diesmal einen Satz aus einer Sonate von Giovanni Battista Pergolesi. Viele von Ihnen werden das Stück aus dem Ballett La Pulcinella von Strawinsky kennen, der die Themen von Pergolesi darin verarbeitet hat.
Und noch ein paar kleine Hinweise zum Schluß, in letzter Zeit haben sich zunehmend Radio und Fernsehen für meinen Podcast interessiert. Erwähnenswert sind hier besonders ein Fernsehbeitrag im RBB und ein Radiobeitrag auf Inforadio. Viel Spaß beim Reinhören/-sehen! Und ein Foto mit Karajan im Konzert gibts nach dem Klick auf diesen Artikel - na, erkennen Sie mich?
Ich wünsche Ihnen eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit -und: kommen Sie gut ins neue Jahr!
Ihr Friedrich Witt
P.S.: Wie immer an dieser Stelle einen lieben Dank für alle ihre tollen E-Mails und Kommentare! Ich freue mich nach wie vor sehr darüber!
Bei einem Konzert:

Lieber Herr Witt,
ein wirklich ganz unerwartetes Geschenk! Vielen herzlichen Dank! Ich werde hoffentlich in den nächsten Tagen Zeit finden, um mir die neue Sendung in Ruhe anhören zu können.
Ich wünsche Ihnen noch schöne Festtage und einen guten Start ins neue Jahr!
Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet!
Hochverehter Herr Witt
Durch das Interview im Info-R.bin ich auf Ihre Potcasting-
Veröffentlichungen aufmerksam geworden.
Als langjähriger,begeisterter Philharmoniebesucher habe ich mich sofort für den selten alleine spielenden Kontrabass interessiert.Vielen Dank zu Weihnachten und im Geiste denke ich an diese Karajanzeit zurück. Ganz herzlich Helmut Paatsch
Sehr geehrter Herr Witt,
es ist jedes mal ein Erlebnis Ihren Podcast anzuhören und im letzten musste ich sehr schmunzeln, als Sie Ihr Erlebnis mit der Polizei erzählt haben.
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das wirklich sehr aussergewöhnliche 45 Jahre waren, die Sie erlebt haben.
Ich freue mich sehr auf eine weitere Folge Ihrer Erzählungen und wünsche Ihnen ein frohes neues Jahr.
Ihr Thorsten Sattler
Lieber, hochverehrter Herr Witt,
eben habe ich den Podcast über "Salzburg" gehört. Ich fand es einfach großartig. Es ersetzt jedes Hörbuch - es ist aus dem Leben gegriffen ...
Besonders ergriffen hat mich die Schilderung der Walkürenaufführung.
Und natürlich: Schmunzelnd hörte ich die Episode auf der Autobahn nach Salzburg ...
Auf die Podcasts von Ihnen wurde ich durch einen Freund aus Döbeln aufmerksam gemacht. Und ich muss sagen, ich freue mich schon auf weitere Podcasts von Ihnen ...
Ihr
Jörg Kampmann
Lieber Herr Witt!
Wie sie es nennen würden: FORTUNA hat mich letzte Woche auf Ihre Erzählungen aufmerksam gemacht.
Ich und meine Band verbringen viel Zeit auf den Autobahnen und das Radioprogramm ist selten erträglich; somit ist ein mit Podcasts gestopfter iPod ein hervorragender Zeit (und Kilometer-)vertreib.
Auf unserer Fahrt von Bayern nach Berlin zu unserer Silvester-Gala hörten wir nun Ihre Erinnerungen. Es war mit Abstand das Interessanteste was mir jemals an Hörbüchern begegnet ist.
Die Kapitel sind mal zum Staunen, mal zum Lernen, dann wieder zum Kaputtlachen, aber auch Tränen der Rührung sind uns entwischt.
Nun können wir es gar nicht glauben, daß die Geschichten schon zu Ende sein sollen!
Bitte, Bitte, Bitte, fahren Sie fort - wir wollen noch viele Fortsetzungen hören. Ferner muß es doch einen Verlag geben, der das ganze dann als Buch herausgibt.
Mit den allerbesten Grüßen
ralf gollmitzer & band
Sehr geehrter Herr Witt!
Heute möchte ich Ihnen meinen tief empfundenen Dank für Ihre authentischen Beschreibungen von Karajans Wirken und Wirkung übermitteln. Besonders ihr Bericht zur "Walküren" - Aufführung ging mir nahe. Die meisten Kritiker scheinen ihre Seele beim Musikhören vergessen zu haben. Kühle Kalkulation und oberflächlicher Glanz werden Karajan immer wieder unterstellt. Mich hat seit damals gerade Wotans Abschied in der besprochenen Aufnahme immer zu Tränen gerührt. Tiefer und schöner kann man den Sinn eines Musikstückes nicht erfassen. Sie bestätigen dies nun als Augen- und Ohrenzeuge. Sie haben damit für ein Stück Gerechtigkeit gesorgt.
Mit herzlichem Dank
Holger Steinhauff
Dear Mr. Witt,
What joy your podcast brings me! I am from Chicago USA and I play the bass. I want nothing more than to become a orchestral bassist. Unfounantly I am still in high school. Just one question. What strings do you use on your 5 string bass?
Thank you so much.
Robert Sleeper
Hallo Herr Witt,
mit großer Freude und regem Interesse verfolge ich ihre Geschichte und bin gespannt auf jede neue Folge. Herzlichen Dank für die kurzweiligen Stunden. Ich brenne auf Neues und habe schon länger nichts gehört. Für die Zukunft wünsche ich Ihnen Kraft und viel Spaß bei der Produktion neuer Folgen
Mein lieber Vater,
Ich bin glücklich und stolz, einen so wunderbaren, interessanten und großartigen Vater zu haben, dessen Lebensepisoden zu einem gewissen Anteil auch zu meinem Leben gehören. Sie auf diese Weise als einen Teil des öffentlichen Kulturinteresses zu erleben, lässt meine Seele leuchten. Ich danke Dir für das großartige Geschenk, das Du für mich bist.
Dein ältester Sohn Christian.
Hallo Herr Witt,
Ich möchte sie ganz herzlich zu ihrem großartigen Podcast "Ein Kontrabass kommt selten allein" beglückwünschen!
Er hat mir sehr gefallen und bietet hochinteressante einblicke in das leben eines Profimusikers wie sie...
Auf ihre Homepage wurde ich durch das Tamino-Klassikforum aufmerksam, wo ich ein Thread zu dem Thema
"Karl Ditters von Dittersdorf - Kontrabasskonzert in E-Dur" startete. Nach enigen CD-Empfehlungen zu dem
Konzert wurden auch andere Solo-Konzerte genannt und auf ihren sehr gelungenen Podcast
hingewiesen.
Ich freue mich auf weitere Folgen! - Viele Grüße aus Westfahlen,
Raphael Lübbers